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In eigener SacheWeiter mit der bewährten Datenbankstruktur

Prof. Dr. Andreas Lehr, Inhaber und Geschäftsführer Agentur für Gesundheitspolitische Information

Was ist seit dem plötzlichen Tod unseres Datenbank-Administrators Peter Stanberg passiert? Diese Frage wird uns immer wieder von Ihnen gestellt. Unser System läuft solide und unverzichtbar für Sie weiter, das lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt auf den Punkt bringen. Die ersten Kontakte zu einer neuen Firma sind geknüpft. Alle Daten sind gesichert. Wir sind auf einem guten Weg, unsere Datenbank weiterzuentwickeln.

Nachdem unser letztes „In eigener Sache“ erschienen ist, haben uns viele Anrufe erreicht, um die Arbeit von Peter Stanberg zu würdigen. Unsere Datenbank, so hören wir von vielen Kunden, sei aufgeräumt, mit einer klaren und übersichtlichen Struktur und vor allem einen riesigen Informationsschatz im Bereich der Gesundheitspolitik. Eine schöne Würdigung des Wirkens von Peter Stanberg. Dafür danken wir Ihnen.

Peter Stanberg hat nicht nur meine Ideen für die Datenbank zügig umgesetzt, sondern auch die Vorschläge von Ihnen, die vor allem in den Schulungen genannt worden sind. Die Datenbank als gesundheitspolitisches Gedächtnis ist seit ihrem Bestehen – im kommenden Jahr sind es 20 Jahre – ein „unverzichtbarer Datenspeicher“, so hat es ein Kunde trefflich formuliert. Dem kann ich mich nur anschließen.

Dank eines Anrufs eines Lesers haben wir Kontakt zu einem spezialisierten Datenbankunternehmen aufgebaut. Auch an dieser Stelle möchten wir ihm ausdrücklich danken.

Erste Schritte sind getan, damit unsere Observer Datenbank weiterhin verlässlich funktioniert. Keine leichte Aufgabe, denn die Datenbankstruktur ist doch im Laufe der vergangenen 20 Jahre recht komplex geworden, aber es ist Licht am Ende des Tunnels.

Die für Sie in Ihrer Arbeit unterstützende Datenbank wird sich in der Ansicht oder auch Layout nicht ändern: alle Funktionen, Verlinkungen und Rubriken bleiben erhalten. Denn wir vermeiden den stark risikobehafteten „Umzug“ aller Informationen von der alten in eine neue Datenbankstruktur. Die Grundentscheidung für die Beibehaltung und Pflege der bestehenden Datenbank ist gefallen, der Observer muss nicht neu programmiert werden. Das ist unsere größte Sorge gewesen.

An dieser Stelle möchte ich mich bei Ihnen bedanken: über Ihre positive Resonanz auf die Datenbank, ihre Hinweise und Anregungen – und vor allem Ihre Unterstützung. Sie ist unvermindert groß, wie auch bei unserem Markenrechtsstreit mit dem Guardian zum Observer Gesundheit. Wir sind eine kleine, aber starke Community. Das hat sich wieder einmal gezeigt.

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