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Frühjahrsfest der Techniker Krankenkasse im Büro Berlin

Das Fest der Techniker Krankenkasse im Berliner Büro zeichnet sich durch drei Faktoren aus: hoher Promifaktor, sehr gut besucht – und keine Ansprachen. Oder sagen wir besser: eine knappe Begrüßung des TK-Vorstandsvorsitzenden Dr. Jens Baas. Übrigens eingeführt wurde das „Fest ohne Reden“ vom ehemaligen TK-Vorstandschef Norbert Klusen, der ebenfalls auf dem Fest gut gelaunt war. Das Wetter hatte es in diesem Jahr gut gemeint mit den Gästen; die Sonne strahlte, aber es war nicht zu warm und auch nicht zu kalt – angenehm in den Räumlichkeiten und auch auf der Terrasse – mit traumhaftem Blick über die Mitte Berlins.

Aber der Reihe nach. Luisenstraße 46. Der Fahrstuhl in die fünfte Etage des TK-Büros war im Dauereinsatz und nicht der schnellste. Zeit für erste Gespräche und kleine Scherze, um sich ein wenig in Stimmung zu bringen. Oben angekommen, wurde sofort Bundesgesundheitsminister Jens Spahn erblickt, sein sehr hoch gewachsener Pressesprecher Hanno Kautz im Schlepptau. TK-Geschäftsführer Politik und Kommunikation, Prof. Dr. Volker Möws, der Hausherr des Berliner Büros, Dr. Jens Baas mit seinem Vize-Vorstand Thomas Ballast übernahmen die Begrüßung der Gäste. Daneben empfing Karen Walkenhorst, Mitglied des Vorstandes der TK.

Die Mitarbeiter der Berliner Dependance hatten sich in Sachen Digitalisierung so einiges einfallen lassen, nur wenige Stunden zuvor wurde schließlich die elektronische Patientenakte der TK mit großem Medienrummel öffentlich vorgestellt. Auf den Holztischen war deshalb gleich mal ein QR-Code geklebt, mit dem Smartphone raufgehalten und man war umgehend auf der Informationsseite zur TK-Safe: dem Datentresor für Gesundheitsinformationen, wie kernig formuliert war. Sprüche aktuell zum Thema verzierten zudem die Wände, wie „Gesundheitsdaten sind sensibel. Welche ich rausgebe, entscheide ich…“ oder „Meinen Impfpass habe ich immer dabei“, aber auch „Wenn´s bei mir piept, ist das kein Tinnitus, sondern die Vorsorge-Erinnerung.“ Gutes Marketing!

Vorstandschef Baas freute sich in seiner kurzen Begrüßungsansprache über die zahlreichen Gäste, rund 300 waren immerhin angemeldet. Er hoffe, dass viel miteinander geredet werde: „Das Büffet ist eröffnet“, schloss er seine „präzisen Worte“, wie er selbst sagte. Die kleine, feine Zwei-Mann-Band „Sommer ´s Lounge“ beglückte das Publikum. Und mit Blick über die Stadt machten die Gespräche noch mehr Spaß – ob nun mit den MdB Tino Sorge (CDU), Maria Klein-Schmeink (Bündnis 90 / Die Grünen), Sabine Dittmar (SPD) oder Roy Kühne (CDU). Und wen wundert es, dass das GKV-Versichertenentlastungsgesetz, kurz GKV-VEG, bei zahlreichen Plaudereien Top-Thema war. Die Sozialwahlbeauftragte Rita Pawelski war fröhlich. Die Staatssekretäre Lutz Stroppe (BMG) und Andreas Westerfellhaus (Pflegebeauftragter Bundesregierung) ließen sich Wein und Essen munden. Schön war es.

 

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