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Gesundheitspolitischer Jahresauftakt der apoBank am 8. Januar, Düsseldorf - ein Tag nach Beginn der GroKo-Sondierungsgespräche

Was haben die Kunst in NRW und apoBank gemeinsam? Sehr viel, besucht man die Düsseldorfer Hauptverwaltung. Vor dem Eingang empfängt bereits die massive Skulptur von Tony Cragg, Künstler aus Wuppertal und bis 2013 Rektor der Düsseldorfer Kunstakademie.

Die Verbundenheit prägt auch den gesundheitspolitischen Jahresauftakt der apoBank. Eingeladen wurde ins K21 Ständehaus, das die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen beherbergt. 500 Persönlichkeiten aus dem Gesundheitswesen, regional und überregional, ließen sich auf das besondere Ambiente nicht nur ein, sondern genossen es auch. Die Führung durch das K21 ist ein Muss für die Gäste und – es ist nicht zu verhehlen – viele haben vor allem aus diesem Grund den Weg in die Landeshauptstadt auf sich genommen. Dabei wurde schon eifrig nicht nur über die Kunst diskutiert. Kein Wunder, die Sondierungsgespräche zwischen den Großkoalitionären hatten gerade begonnen. Bürgerversicherung – nein danke – war überall zu hören. Der eine oder andere trauerte noch der gescheiterten Jamaika-Koalition nach. Jetzt hieß es, eine Einheitsversicherung zu verhindern.

Höhepunkt des Events: Die Prämierung junger Künstler, 2018 schon zum fünften Mal. In diesem Jahr war es Klara Virnich, die ein Jahresstipendium in Höhe von monatlich 750 Euro erhält. Im Sommer wird Virnich voraussichtlich an der Kunstakademie Düsseldorf ihren Abschluss machen. „Gute Dinge“ will die Künstlerin entstehen lassen und mit Hilfe des Stipendiums „konzentriert weiterarbeiten“. ApoBank-Vorstandsvorsitzenden Ulrich Sommer wird es freuen, denn Ähnliches erwartet die Bank auch von der künftigen Bundesregierung. Die Sicherung der Freiberuflichkeit von Ärzten und Apothekern müsse gewährleistet bleiben. Und auch die Digitalisierung brauche endlich einen Schub, viel Potenzial schlummere hier. Sommer kündigt den Aufbau eines Digital Health Kompetenzzentrum an. Kunden beraten und zukunftssicher aufstellen – so das Ziel. Der Worte folgen nun Taten.

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