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Szene

Preisträger und Laudatoren beim Neujahrsempfang des DHPV: Paul Herrlein, Annemarie Schurzmann, Franz Müntefering, Susanne Kränzle, Stephanie Winter-Below, Susanne Fleckinger, Dr. Sabine H. Krauss, Ilona Schneider, Cora Schulze (v.l.n.r.)

Neujahrsempfang von Deutschem Hospiz- und PalliativVerband mit Stiftung

Ob Tipi am Kanzleramt, Spreespeicher oder Hamburger Bahnhof – Orte für einen Empfang transportieren nebem dem Programm und den Geladenen, was den Veranstaltern wichtig ist. Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) hat gemeinsam mit der Deutschen Hospiz und Palliativ Stiftung zum Neujahrsempfang in die Katholische Akademie in Berlin-Mitte eingeladen. Ein Veranstaltungsort für Themen mit Tiefe.


Die neue BZÄK-Präsidentin Romy Ermler setzt sich bei ihrer Rede für eine Reform der GOZ ein.

Neujahrsempfang der BZÄK mit opulentem Bühnenbild im Tipi am Kanzleramt

In den vergangenen zwei Jahren hat die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) noch im Naturkundemuseum das neue Jahr eingeläutet. Nun wurde im Tipi am Kanzleramt gefeiert – mit neuer Frauenpower im BZÄK-Vorstand, einer launigen Rede der Vorsitzenden des Gesundheitsausschusses im Bundestag und einem gestandenen KZBV-Vorstandsvorsitzenden.

Zahlreiche Gäste beim 1. Jahresempfang des Patientenbeauftragten der Bundesregierung

Die lange Suche nach einem Arzt – das Thema beim 1. Jahresempfang des Patientenbeauftragten

Es gibt einen bekannten Spruch, der sich auch auf Krankenhäuser und niedergelassene Ärzte übertragen lässt: „Wir könnten so gut arbeiten, wären da nicht die Patienten.“ Dieser Eindruck entstand zumindest beim ersten Jahresempfang des Patientenbeauftragten der Bundesregierung zum Aktionstag der Patienten im Bundesgesundheitsministerium (BMG) an der Friedrichstraße nach Reden und Diskussionsrunde.

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken kündigt eine Novellierung der GOÄ in diesem Jahr beim Neujahrsempfang der Ärzteschaft an.

BÄK und KBV wieder beim Neujahrsempfang im KaDeWe vereint

Mit einem gemeinsamen Auftritt haben Bundesärztekammer (BÄK) und Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) 2026 wieder an ihre Tradition angeknüpft und das gesundheitspolitische Jahr eröffnet. Im Vorjahr hatte die BÄK den Jahresauftakt allein ausgerichtet. Dass ausgerechnet Bundesgesundheitsministerin Nina Warken in ihrer ersten Rede dann auch noch die überfällige Reform der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) für dieses Jahr ankündigte, verlieh dem Abend beinahe historischen Glanz. Mehr Rückenwind geht kaum.


Bereit für den Neujahrsempfang des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes im Capital Club sind die Bundesvorsitzenden Nicola Buhlinger-Göpfarth und Markus Beier.

Neujahrsempfang des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes mit Fokus Primärarztsystem

Start frei für die Berliner Neujahrsempfänge 2026 – wie immer mit dem Hausärztinnen- und Hausärzteverband. Heiterkeit und Geselligkeit, miteinander zu sprechen, nicht übereinander – das sollte im Mittelpunkt stehen, wie Bundesvorsitzender Markus Beier bei seiner Begrüßung betonte. Doch der Verband hat auch ein klares Reformziel: die Einführung eines Primärarztsystems mit Ausrichtung an der HzV.


Parlamentarischer Abend von Astellas Pharma im „Ursprung“

Parlamentarischer Abend zur Frauengesundheit im „Ursprung“

Das Restaurant „Ursprung“ im Berliner Kulturkaufhaus Dussmann besitzt einen besonderen Hingucker: einen üppigen vertikalen Garten. Der Ort passt zum 2. Parlamentarischen Abend von Astellas Pharma in Kooperation mit den Healthcare Frauen. Beim Thema Frauengesundheit ist Deutschland noch lange nicht im grünen Bereich angekommen, ob in Forschung, Versorgung, Beratung.


Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (2.v.r.) im Kreis der Veranstalter mit Jens Bussmann (VUD), Martina Kadmon (MFT), Jens Scholz (VUD) (v.l.n.r.)

Berliner Abend der Hochschulmedizin: Reformkurs mit Zwischentönen

Fünf Stunden Tag der Hochschulmedizin liegen hinter Vorständen, Dekanen, Aufsichtsratsmitgliedern oder Chefärzten, als der Berliner Abend in der Akademie der Künste am Brandenburger Tor beginnt. Ehrengast ist – wie üblich – der Bundesgesundheitsminister. In diesem Jahr Nina Warken, die die Einladung kurz nach ihrem Amtsantritt erhält und gern zusagt, wie sie betont. Nicht zuletzt wegen des dezenten, aber eindeutigen Hinweises auf die Tradition dieser Veranstaltung.


Jörg Wieczorek, Vorstandsvorsitzender von Pharma Deutschland, (l.) lässt den Chef des Bundeskanzleramtes Thorsten Frei den Preis eines Generikums schätzen.

Pharma glamourös? Pharma Deutschland feiert an und mit dem Bundeskanzleramt

Das ist der Gipfel – und was kommt jetzt? Im Jahr vor der Wahl hatte der BPI den Kandidaten Friedrich Merz zu Gast. Jetzt ist es Pharma Deutschland gelungen, den amtierenden Chef des Bundeskanzleramtes für eine Veranstaltung zu gewinnen – im Tipi am Bundeskanzleramt. Thorsten Frei, der sich neben „ChefBK“ auch „Bundesminister für besondere Aufgaben“ nennen darf, nimmt sich die Zeit und hält eine bemerkenswerte Rede. Frei spricht eine halbe Stunde und hat den Inhalt seines Manuskriptes offensichtlich verstanden. Eine Geste der Wertschätzung auf höchster Ebene.


Der unparteiische G-BA-Vorsitzende Josef Hecken begrüßt Bundesgesundheitsministerin Nina Warken beim parlamentarischen Abend.

Ministerin Nina Warken beim G-BA: schmale Adressen, originelles Lob und ein großes Briefing

Die Pharma-Industrie kann nicht mit weiterem Entgegenkommen rechnen – die Ahnung passt zu Anlass und Location. Der G-BA lädt traditionell zum parlamentarischen Abend in seine nüchterne Lobby. Und Nina Warken legt sich fest. Sie schließt ihr Grußwort mit der wegweisenden Ansage: Sie müsse gleich weiter zu einem Treffen mit Unternehmen, weil der Pharma-Dialog starte.


20 Jahre BKV e.V. mit den Gastgebern Lars Grein, Justus Geschonneck und Toralf Speckhardt beim parlamentarischen Abend (vl.n.r.)

Prävention zwischen Werkstor und Politik – 20 Jahre BKV

Die politische Rede liebt die Prävention – doch sobald es ums Geld geht, rutscht sie weit nach hinten. Seit 20 Jahren setzt sich der Betriebliche Krankenversicherung e. V. dafür ein, dass betriebliche Gesundheitsförderung dort ernst genommen wird, wo Gesundheit entsteht – im Betrieb. Diese Praxis bringt der BKV heute stärker denn je in die Hauptstadt. Das wird gefeiert bei einem parlamentarischen Abend in der Hessischen Landesvertretung in Berlin.

PHAGRO-Vorstandsvorsitzender Marcus Freitag begrüßt die Gäste des parlamentarischen Abends.

Ein Abend beim PHAGRO mit Stoff fürs Kopfkino

Es hat sich herumgesprochen: Der PHAGRO feiert schick. Die vollversorgenden pharmazeutischen Großhändler luden wieder ins LaFlor in Berlin. Eine Location, die auch als Kulisse für einen Szene-Club dienen könnte. Es ist eng und verwinkelt. Beide Geschäftsführer begrüßen jeden persönlich, schon bevor es richtig losgeht, sind fröhliche Gäste in lebhafte Gespräche vertieft. Infos zu Mitgliedern und Leistungen des PHAGRO hängen als unaufdringliche Deko verpackt im Raum und ein fliegendes Buffet sichert die Versorgung. Unternehmer können feiern.

Der französische Kabarettist Alfons ist bereits zum zweiten Mal Gast beim Herbstfest des PKV-Verbandes.

Herbstfest des PKV-Verbandes mit Alfons

Übers Wetter zu reden, gilt als unverfänglich. Insofern begrüßt Thomas Brahm, Vorsitzender des Vorstands des Verbands der Privaten Krankenversicherung (PKV), die Gäste beim Herbstfest im Berliner Museum „Hamburger Bahnhof“ mit einem neutralen Einstieg: Dieses Jahr treffe man sich wirklich im Herbst, sonst zumindest kalendarisch meist noch im Sommer, weil das PKV-Fest in der Regel bereits Anfang September stattfinde. Dann ist aber auch schon Schluss mit unverfänglich. Die Jahreszeit sei gerade „in aller Munde als Herbst der Reformen“, ergänzt Brahm: „Wir sind aber noch im Herbst der Kommissionen.“