Direkt zum Inhalt springen

Szene

Großes Interesse beim Kongress „Zwei Jahre Innovationsfonds – Impulsgeber für eine bessere Versorgung“ – einleitende Worte von Gastgeber Josef Hecken (G-BA)

G-BA Kongress zum Innovationsfonds

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) lud nach Berlin ins Hotel Titanic – ein Termin mit Kalauergarantie: Josef Hecken (G-BA) sah sich und Lutz Stroppe (BMG) schon als das Liebespaar eines (vielleicht) sinkenden Fonds. Dabei ließ er offen, wie er sich die berühmte Pose am Bug des Schiffes vorstellt. Das war zu erwarten. Dem aufmerksamen Zuhörer kam während der Podiumsdiskussion eine ganz andere Szene des Hollywood-Streifens in den Sinn: Plötzlich beginnt der Run auf die Rettungsboote, während das Orchester unerschütterlich die Begleitmusik beisteuert. In einigen Statements öffnete sich nämlich bereits eine Hintertür für den Fall, dass der Fonds letztlich scheitert. Bei dem Wort „Ergebnis“ scheinen manche jetzt schon nervös zu werden.


_PVH0262

Sommerfest der ABDA

Als vor vier Jahren die ABDA zum ersten Mal zum Sommerfest in die Heilig-Kreuz-Kirche lud, staunten die Eingeladenen nicht schlecht: eine Kirche, noch dazu in Kreuzberg, weg von der Berliner Mitte. Kommen die Politiker, verwöhnt von kurzen Wegen, und wer findet überhaupt den Weg in die Zossener Straße?

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mit KZBV-Vorstandsvorsitzendem
Wolfgang Eßer auf dem Weg zum Empfang

Frühjahrsfest der KZBV und BZÄK

Für Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ist ein Frühlingsempfang „gute Musik und grillen“. Im Gesundheitswesen sei er ein Ort, um Botschaften auszutauschen, so gesagt auf dem Frühjahrsfest der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und der Bundeszahnärztekammer (BZÄK). Der CDU-Politiker hatte am Abend des 15. Mai ein volles Programm: 17.45 Rede vor der Stiftung Marktwirtschaft, 19 Uhr Ansprache in der Britischen Botschaft, danach Gespräche führen beim ABDA-Sommerfest in Kreuzberg.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Ärztekammerpräsident Frank Ulrich Montgomery in trauter Zweisamkeit.

Eröffnung des 121. Deutschen Ärztetages in Erfurt

Die männlichen Teilnehmer des diesjährigen Ärztetages werden sich vielleicht bei der Eröffnungsveranstaltung am 8. Mai an ihre Bundeswehrzeit erinnert haben. Das ärztliche Gelöbnis – der Mediziner-Eid – legten erstmalig die rund tausend Delegierten ab – lautstark, bestimmend und vielleicht auch ein wenig fordernd. Die Deklaration von Genf, 1948 vom Weltärztebund verabschiedet, wurde grundlegend reformiert und liegt seit November vergangenen Jahres in deutscher Fassung vor. Und was liegt da näher, dass die Ärzteschaft öffentlich ein Gelöbnis ablegt, dachte sich die Bundesärztekammer. So mancher Arzt in den Reihen fühlte sich vielleicht auch an die katholischen oder evangelischen Gottesdienste – mit dem festen liturgischen Element des gemeinsam gebeteten Glaubensbekenntnisses – erinnert, wenn es im Erfurter Steigerwaldstadion hallte: „Als Mitglied der ärztlichen Profession gelobe ich feierlich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen.“ Und gelobt wurde viel Neues, beispielsweise die Autonomie und die Würde der Patienten respektieren, den Beruf „nach bestem Wissen und Gewissen, mit Würde und im Einklang mit guter medizinischer Praxis ausüben.“ Oder auch: „Ich werde auf meine eigene Gesundheit, mein Wohlergehen und meine Fähigkeiten achten, um eine Behandlung auf höchstem Niveau leisten zu können.“


Freundliche Blicke beim Empfang: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, G-BA-Vorsitzender Josef Hecken, G-BA-Geschäftsführerin Dorothea Bronner

Parlamentarischer Abend des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA)

Gleich zwei afrikanische Krisenherde kamen dem parlamentarischen Abend des G-BA terminlich in die Quere. Zeitgleich zum offiziellen Teil des Abends fanden im Bundestag die namentlichen Abstimmungen zu den Bundeswehreinsätzen in Mali und Somalia statt; die Abgeordneten waren dort unabkömmlich. Der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses Erwin Rüddel (CDU)hatte aber offensichtlich einen Dispens erreicht und war von Anfang an dabei. Damit war zumindest die Form gewahrt und das Parlament war angemessen vertreten.


TK-Vorstandsvize Thomas Ballast (l.) und Vorstandsvorsitzender Jens Baas bereit für die Gäste vor einem der Werbesprüche zur elektronischen Gesundheitsakte der TK.

Frühjahrsfest der Techniker Krankenkasse im Büro Berlin

Das Fest der Techniker Krankenkasse im Berliner Büro zeichnet sich durch drei Faktoren aus: hoher Promifaktor, sehr gut besucht – und keine Ansprachen. Oder sagen wir besser: eine knappe Begrüßung des TK-Vorstandsvorsitzenden Dr. Jens Baas. Übrigens eingeführt wurde das „Fest ohne Reden“ vom ehemaligen TK-Vorstandschef Norbert Klusen, der ebenfalls auf dem Fest gut gelaunt war. Das Wetter hatte es in diesem Jahr gut gemeint mit den Gästen; die Sonne strahlte, aber es war nicht zu warm und auch nicht zu kalt – angenehm in den Räumlichkeiten und auch auf der Terrasse – mit traumhaftem Blick über die Mitte Berlins.


MSD bub – Berliner Dependance mit offenen Türen

MSD hub berlin – opening

Wenn ein forschendes Pharmaunternehmen, dazu noch ein großes, wie MSD, sein hub eröffnet, dann schauen die Gäste gern vorbei. Am 17. April wurde zur Eröffnung des MSD hub Berlin am Alexanderufer in Berlin-Mitte geladen – nur wenige Gehminuten entfernt vom Machtzentrum der Hauptstadt; Kanzleramt, Ministerien, Parlament. Hub steht für den Logistikbegriff „Hauptumschlagbasis“, erläuterte Dr. Susanne Fiedler, Hauptgeschäftsführerin MSD Deutschland. Und hub würde nach ihrer Aussage das Anliegen von MSD sehr gut umschreiben: gezielt und auf Augenhöhe mit der Politik und den Meinungsmachern, also der fünften Gewalt, zu kommunizieren. Fiedler sieht ihr Unternehmen damit als Plattform für den Dialog zur „Interessenvertretung in Zeiten des Vertrauensverlustes“. Ein großer Anspruch, deshalb ist wohl die Berliner Dependance kein herkömmliches Büro, sondern eine Kombination mit barrierefreier Lounge, erklärte der Leiter des MSD hub Berlin, Dr. Clemens Kuhne.


Freundlicher Empfang: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mit DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum

Frühlingsempfang der Deutschen Krankenhausgesellschaft

Der Auftakt für die erste Rede vom nicht mehr ganz frischgebackenen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn vor großem Gesundheitspublikum konnte nicht besser gewählt sein – das Frühlingsempfang der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) am 17. April bei wahrlich fast sommerlichen Temperaturen, guter Stimmung und hoher Besucherzahl. Und die gesundheitspolitische Prominenz war reichlich vertreten. Fast 40 Bundestagsabgeordnete hatten sich angemeldet, der Bundesgesundheitsminister kam mit seinen Staatssekretären und Abteilungsleitern, einschließlich Pflegebevollmächtigtem und Patientenbeauftragtem der Bundesregierung. Und die 600 Gäste waren vor allem eins – gespannt auf die Rede von Jens Spahn.


Novartis Aufmacher hcp_20180322658

Parlamentarischer Abend von Novartis zum gesellschaftlichen Wert von Innovationen

Gesundheit und Natur sind ein wichtiger Wert der Deutschen – Ergebnis des Werte Index 2018, gefiltert aus rund fünf Millionen Postings der populärsten deutschen Websites, Communities, Blogs und Instagram. Wie wichtig sind dabei Innovationen in der Gesundheitsversorgung für den gesellschaftlichen Wert? Bekommt der Patient davon etwas mit, wie sind sie zu vermitteln? Und was können neue Technologien überhaupt bewegen?


Start klar für den Empfang

Parlamentarischer Abend zum 25-jährigen Bestehen der Systemischen Gesellschaft

Die Systemische Gesellschaft als Dachverband der Systemischen Psychotherapeuten hatte zu ihrem Parlamentarischen Abend in den Leibnizsaal der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften eingeladen – und die Gäste aus Politik, Wissenschaft, Verbände und Gesundheitswirtschaft ließen sich nicht lange bitten. Zu feiern gab es das 25-jährige Jubiläum der Systemischen Gesellschaft (SG). Gleichzeitig und vor allem ging es um den intensiven Gedankenaustausch und die Bereitschaft zum Weiterkämpfen: Immerhin wird seit mittlerweile über fünf Jahren um die Zulassung als kassenfinanziertes Psychotherapieverfahren gerungen.

Willkommen zum Frühlingsfest: vdek-Verbandsvorsitzender Uwe Klemens und Vorstandsvorsitzende Ulrike Elsner

Frühlingsfest des vdek

Wer einen Selbstverwalter der GKV zu seiner Arbeit befragen will oder drängende Probleme im Kassenlager besprechen muss, der war beim vdek-Frühlingsfest am 21. März richtig. Die Vorstände der Ersatzkassen mit ihren Verwaltungsräten gaben sich ein Stelldichein, und auch die Ehemaligen amüsierten sich bei Bier, Wein und gutem Essen köstlich. Geplaudert wurde über alte und neue Zeiten, Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bot reichlich Stoff mit seinen Vorhaben.

Die Staatssekretäre und der Minister: Thomas Gebhart, Jens Spahn, Sabine Weiss, Lutz Stroppe (v.l.n.r.)

Jens Spahn übernimmt das Zepter im BMG

Lutz Stroppe bleibt Amtschef des Hauses und moderierte daher die Personalversammlung zur offiziellen Übergabe des Ministeramtes. Neben den Mitarbeitern des Berliner Sitzes war fast die gesamte alte und neue Leitung des Bundesgesundheitsministeriums versammelt; nur Annette Widmann-Mauz war schon im Bundeskanzleramt, um ihre neue Aufgabe als Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration zu übernehmen.