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Szene

MSD bub – Berliner Dependance mit offenen Türen
© Andreas Schwarz

MSD hub berlin – opening

Wenn ein forschendes Pharmaunternehmen, dazu noch ein großes, wie MSD, sein hub eröffnet, dann schauen die Gäste gern vorbei. Am 17. April wurde zur Eröffnung des MSD hub Berlin am Alexanderufer in Berlin-Mitte geladen – nur wenige Gehminuten entfernt vom Machtzentrum der Hauptstadt; Kanzleramt, Ministerien, Parlament. Hub steht für den Logistikbegriff „Hauptumschlagbasis“, erläuterte Dr. Susanne Fiedler, Hauptgeschäftsführerin MSD Deutschland. Und hub würde nach ihrer Aussage das Anliegen von MSD sehr gut umschreiben: gezielt und auf Augenhöhe mit der Politik und den Meinungsmachern, also der fünften Gewalt, zu kommunizieren. Fiedler sieht ihr Unternehmen damit als Plattform für den Dialog zur „Interessenvertretung in Zeiten des Vertrauensverlustes“. Ein großer Anspruch, deshalb ist wohl die Berliner Dependance kein herkömmliches Büro, sondern eine Kombination mit barrierefreier Lounge, erklärte der Leiter des MSD hub Berlin, Dr. Clemens Kuhne.


Freundlicher Empfang: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mit DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum
© DKG / Lopata

Frühlingsempfang der Deutschen Krankenhausgesellschaft

Der Auftakt für die erste Rede vom nicht mehr ganz frischgebackenen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn vor großem Gesundheitspublikum konnte nicht besser gewählt sein – das Frühlingsempfang der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) am 17. April bei wahrlich fast sommerlichen Temperaturen, guter Stimmung und hoher Besucherzahl. Und die gesundheitspolitische Prominenz war reichlich vertreten. Fast 40 Bundestagsabgeordnete hatten sich angemeldet, der Bundesgesundheitsminister kam mit seinen Staatssekretären und Abteilungsleitern, einschließlich Pflegebevollmächtigtem und Patientenbeauftragtem der Bundesregierung. Und die 600 Gäste waren vor allem eins – gespannt auf die Rede von Jens Spahn.

Novartis Aufmacher hcp_20180322658
© HC Plambeck

Parlamentarischer Abend von Novartis zum gesellschaftlichen Wert von Innovationen

Gesundheit und Natur sind ein wichtiger Wert der Deutschen – Ergebnis des Werte Index 2018, gefiltert aus rund fünf Millionen Postings der populärsten deutschen Websites, Communities, Blogs und Instagram. Wie wichtig sind dabei Innovationen in der Gesundheitsversorgung für den gesellschaftlichen Wert? Bekommt der Patient davon etwas mit, wie sind sie zu vermitteln? Und was können neue Technologien überhaupt bewegen?

Start klar für den Empfang
© Lopata@axentis.de

Parlamentarischer Abend zum 25-jährigen Bestehen der Systemischen Gesellschaft

Die Systemische Gesellschaft als Dachverband der Systemischen Psychotherapeuten hatte zu ihrem Parlamentarischen Abend in den Leibnizsaal der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften eingeladen – und die Gäste aus Politik, Wissenschaft, Verbände und Gesundheitswirtschaft ließen sich nicht lange bitten. Zu feiern gab es das 25-jährige Jubiläum der Systemischen Gesellschaft (SG). Gleichzeitig und vor allem ging es um den intensiven Gedankenaustausch und die Bereitschaft zum Weiterkämpfen: Immerhin wird seit mittlerweile über fünf Jahren um die Zulassung als kassenfinanziertes Psychotherapieverfahren gerungen.


Willkommen zum Frühlingsfest: vdek-Verbandsvorsitzender Uwe Klemens und Vorstandsvorsitzende Ulrike Elsner
© vdek/Jens Jeske

Frühlingsfest des vdek

Wer einen Selbstverwalter der GKV zu seiner Arbeit befragen will oder drängende Probleme im Kassenlager besprechen muss, der war beim vdek-Frühlingsfest am 21. März richtig. Die Vorstände der Ersatzkassen mit ihren Verwaltungsräten gaben sich ein Stelldichein, und auch die Ehemaligen amüsierten sich bei Bier, Wein und gutem Essen köstlich. Geplaudert wurde über alte und neue Zeiten, Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bot reichlich Stoff mit seinen Vorhaben.


Die Staatssekretäre und der Minister: Thomas Gebhart, Jens Spahn, Sabine Weiss, Lutz Stroppe (v.l.n.r.)
© BMG/Jochen Zick

Jens Spahn übernimmt das Zepter im BMG

Lutz Stroppe bleibt Amtschef des Hauses und moderierte daher die Personalversammlung zur offiziellen Übergabe des Ministeramtes. Neben den Mitarbeitern des Berliner Sitzes war fast die gesamte alte und neue Leitung des Bundesgesundheitsministeriums versammelt; nur Annette Widmann-Mauz war schon im Bundeskanzleramt, um ihre neue Aufgabe als Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration zu übernehmen.


Bernd Meurer (bpa) bei seiner Eröffnungsrede
© Jürgen Henkelmann

Frühlingsempfang des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) und des bpa Arbeitgeberverbandes

Das Mega-Thema Pflege wirft seine Schatten voraus: Das Interesse am Frühlingsempfang der beiden eng verwandten Verbände war groß. Die Geschäftsstelle in der Friedrichstraße platzte aus allen Nähten.


Die Akteure der Podiumsdiskussion: Georg Kippels MdB (CDU), Kordula Schulz-Asche MdB (Bündnis 90/Die Grünen), Harald Weinberg MdB (Linke), Martina Stamm-Fibich MdB (SPD), Hanno Kautz (BILD), Martin Zentgraf (BPI), Christine Aschenberg-Dugnus MdB (FDP), Axel Gehrke MdB (AfD)  v.l.n.r
© BPI / Kruppa

Parlamentarischer Abend des BPI

Nicht ohne Grund hat der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) wieder das Axica Forum am Pariser Platz für seinen Parlamentarischen Abend am 14. März gewählt. Für den bekannten Architekten Frank O. Gehry ist der schwimmende Fisch das beste Bild für Bewegung, und dies versucht er, in seinen Gebäuden einzufangen. Und Bewegung war auch an diesem BPI-Abend bei der Diskussion mit Gesundheitspolitikern des Bundestages.


Das legendäre und unter Denkmal stehende Kino International in Berlin-Mitte
© vfa / MIKA-fotografie | Berlin

Forschung auf der Bühne – der vfa macht Wissenschaft lebendig

Wenn neue Medikamente auf den Markt kommen, wissen die wenigstens, wie beschwerlich der Weg dorthin ist. Meist geht es um Geld und Ressourcen, doch über die Wissenschaftler erfährt man in der Regel wenig. Warum gehen Forscher den schweren Weg – gepflastert von Niederlagen, Rückschlägen, Überstunden, dem Ringen miteinander bis zum Durchbruch? Für den Verband der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) Anlass genug, die Akteure zu Wort kommen zu lassen und über ihren sehr persönlichen Weg berichten zu lassen: acht Forscher – acht Storys.


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Fünf Neujahrsempfänge – und immer noch keine Regierung

Kommt die Große Koalition von CDU/CSU und SPD und wie gestaltet sie die Gesundheitspolitik aus? Was wird vor allem aus der Bürgerversicherung? Im Januar ist noch alles unklar. So waren die Neujahresempfänge geprägt von heißen Diskussionen über den künftigen gesundheitspolitischen Weg Deutschlands. Die Orte der Empfänge waren wiederum außergewöhnlich und sehr gut besucht. Die launige Atmosphäre nutzten die Besucher zu vertiefenden Gesprächen, knüpften neue Kontakte und gaben der Politik wichtige Botschaften für ihre Arbeit mit. Der Observer Gesundheit dankt Organisatoren und vor allem Fotografen für die zur Verfügung gestellten und sehr gelungenen Fotos.

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© BZÄK/axentis.de

Neujahrsempfang Bundeszahnärztekammer, Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung am 30. Januar, Berlin – nach dem SPD-Bundesparteitag, mitten in den Koalitionsverhandlungen

Nein zur Bürgerversicherung, einheitliches Honorarsystem abgelehnt, Stärken der Selbstverwaltung und der niedergelassenen Zahnärzte – auf diesen Nenner lassen sich die Forderungen von Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) bringen. Beim diesjährigen Neujahrsempfang in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft machten BZÄK-Präsident Dr. Peter Engel und Dr. Wolfgang Eßer, Vorstandsvorsitzender der KZBV, daraus fürwahr keine Hehl. Engel ist sich sicher, dass mit einheitlichem Honorarsystem und Bürgerversicherung ein „großes Übel“ komme. „Es geht um Patientenwohl, Versorgungssicherheit und um die Existenz der Zahnärzte“, so Engel. Patienten von GKV und PKV seien mit der zahnärztlichen Versorgung zufrieden. Wartezeiten gebe es nicht. „Es gibt kein gerechteres Gesundheitswesen als in Deutschland“, so Engel. Statt Geld für einen Systemwechsel auszugeben, müsse das Gesundheitswesen „fitter“ gemacht werden – „nicht mit dem Presslufthammer, sondern mit dem Schraubenzieher“.

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© lopata@axentis.de

Neujahrsempfang der deutschen Ärzteschaft am 18. Januar, Berlin

Über den jährlichen Neujahrsempfang der deutschen Ärzteschaft im Wintergarten des Berliner KaDeWe, vom Volksmund auch „Fressetage“ genannt, kursieren einige Gerüchte. Was der eine oder andere nicht schon alles versucht habe, nach oben zu kommen, obwohl er keine gültige Einladungskarte vorweisen konnte! Doch Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung, Ärztekammer Berlin und Kassenärztlicher Vereinigung Berlin regulieren die Zahl der Gäste streng. Der Wintergarten lässt nur eine bestimmte Menge Mensch zu. Dass es nottut, sie zu begrenzen, wissen alle diejenigen, die vor vielen Jahren einmal in das Gedränge rund um die damals noch vorhandenen Rolltreppen gerieten, in dem einige stürzten.